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„Rettet den Read-a-Thon!“ Das war die Überschrift, die mich überhaupt erst auf diese Aktion aufmerksam gemacht hat.
24 Stunden lesen. Die Gewinner erwarten Preise, Ehre, Ruhm und metertiefe Krater um die Augen. Wahrscheinlich auch eine stärkere Lesebrille. Sollte sie erwarten. So war es gedacht. Aber wie der Tod in dem Musical „Elisabeth“ schon so schön sagt singt „So wie man plant und denkt, so kommt es nie.“

Von der Veranstalterin ist laut Artikel im Lovelybooks-Blog-Eintrag, seit einiger Zeit nichts mehr zu höhren.
Aber lässt sich der irre geneigte Leser von so etwas etwa abhalten? Nein! Natürlich nicht!
Das dachte sich auch Lovelybooks-Häschen Team-Mitglied Karla (Buchkolumne) und rief zum freien Marathon vom Samstag dem 04.September 2010 08:00h bis Sonntag den 05.September 2010 um 08:00h auf.

„Ich hoffe , dass viele mitmachen werden, auch wenn es keine Preise und auch keine Aufgaben geben wird. Hier gibt es 5 Fragen, die jeder im Laufe der 24h für sich beantworten kann und ansonsten geht es einfach nur um den großen Spaß an der Sache! Ganz zwanglos kann auch jeder teilnehmen, der am selben Wochenende was vor hat, denn um realistisch zu bleiben: Wer schafft schon die ganzen 24h? :D“

Amen.
Ich denke, selbst ich als Nachtvogel werde nach spätestens 13 Stunden des Durchlesens, selbst bei optimalem Blutzucker und maximalem Koffeingehalt im Blut, einfach einschlafen…
Trotzdem werde ich natürlich mitmachen und euch hier in über meinen Fortschritt auf dem Laufenden Halten. Etwa alle zwei Stunden im dazugehörigen Artikel, der am Samsatg hier auf Lokuszeit erstellt wird und in kleineren Abschnitten via Twitter.
Diese Aktion wird ganz sicher „legen… warte… där!“ ;)

Vielen Dank an Karla, die sich der Aktion angenommen und sie für dieses Jahr gerettet hat. Vielleicht taucht die ursprüngliche Veranstalterin ja wieder auf und nächstes Jahr läuft alles, wie ursprünglich geplant.

Also! Bis Samstag in einer Woche!
…Chris

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Jeder, der hin und wieder meinen Blog oder ein paar meiner Büchertweets liest, weiß, dass ich ein großer Fan von Thrillern und Krimis bin.
Nach einigen recht guten Bewertungen im Internet und dem Lesen des Rückentextes war es also beschlossen, dass ich endlich mal wieder einen Thriller aus deutschen Landen lesen. Und nach ‚Splitter’ von Sebastian Fitzek war ich nicht nur davon überzeugt, dass diese Romane richtig gut sein können, ich war auch für das Thema „Was-Dein-Hirn-Dir-vorspielen-kann“ „heiß“ gemacht worden.
Denn auch Arno Strobels Roman behandelt dieses Thema.

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Die erste Phase zur Auswahl der Leserrezensionen 2010 ist seit gestern abgeschlossen – nun können also keine Rezensionen mehr eingereicht werden.
Über 300 Buchbewertungen gingen bei den Juroren ein, welche jetzt die Mammut-Aufgabe vor sich haben, alle zu sichten und zu bewerten.
Anfang September sollen dann ertsten Shortlists der Autorenjury auf der Seite der Leserrezension 2010 in den einzelnen Kategorien online gestellt werden. So können wir live mitfiebern, wie der Siebungsprozess voranschreitet. Hier könnt ihr auch alle teilnehmenden Rezensionen nachlesen.
Auch ich habe mit meiner Rezension zu „Necrophobia 3“ teilgenommen. Entsprechend gespannt bin ich natürlich auch. ;)

Doch bei der Anzahl an hochqualitativen Rezensionen bekenne ich – blass vor Neid – meinen Respekt. ;)
Allen Mitteilnehmern wünsche ich natürlich viel Glück und Erfolg!

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Eine Aktion, die schon letztes Jahr großen Anklang fand, startet Lovelybooks auch dieses Jahr erneut: Die Leserrezension.

Dabei geht es – wie der Name schon sagt – darum, DIE Rezension des Jahres 2010 zu finden. Warum?
Unter anderem schon allein deshalb, weil jährlich so viele Bücher herauskommen, dass gar nicht alle beachtet, beworben, gesehen und gelesen werden können.
Erst gute Rezensionen, wie man sie unter anderem in der Community von Lovelybooks findet, bringen uns dazu, auch Bücher zu finden und zu lesen, an denen wir so wohl vorbei gegangen wären. Es wurde also Zeit diese Art der Werbung, die von Lesern für Leser gemacht ist, angemessen zu ehren.
Das dachte sich das Lovelybooks-Team und startet nun einmal mehr dieses interessante Ausschreiben.

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Ich gebe zu: „Das Buch ohne Namen“ (DBoN) habe ich nicht auf eine Empfehlung hin gelesen. Es war auch keine Rezension. Nein. Ich bin hier schlicht und einfach dem Marketing vom Verläger Bastei Lübbe verfallen.
Ein Einband, der nach altem Leder aussieht. Ein Buch, das vermeintlich keinen Namen hat und die Tatsache, dass einem, nachdem man es gelesen hat, der Tod ereilen wird.
Hörte sich einfach definitiv nach einem Buch für mich an.
Und dann wurde ja auch noch im Klappentext damit geworben, dass es eine Mischung aus Pratchett und Tarantino sei.

Obwohl ich auch zugeben muss, dass ich eher ein Thriller-Leser bin, den Tarantino-Stil nur von bewegten Bilder kenne und von all dem, was ich je gelesen habe, Robert Rankin das ist, was Pratchett am nächsten kommt.
Dennoch. Es klang einfach zu verlockend. Sah einfach zu verlockend aus.
An dieser Stelle also ein Lob an die Marketing-Abteilung von Bastei Lübbe. Weiterlesen »

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Wie ihr in meinem Blogeintrag zuvor lesen könnt, bin ich gerade dabei das Rezensionsexemplar von Lea Kortes „Die Maurin“ zu lesen.
Ich bin auch immernoch dabei. Die Hitze der letzten Wochen, gepaart mit meinem Job hat mir einfach kaum Gelegenheit, und wenn doch, kaum Muße gelassen, das Buch zu lesen.
Aber ab Morgen habe ich Urlaub und es wird erst einmal nicht mehr so warm – da wird es sicher bald voran gehen.

Lea hat mir vor kurzen den Link zum Videotrailer von „Die Maurin“ geschickt, den ich euch nicht vorenthalten möchte:

Falls ihr ein Fan von historischen Romanen seid, solltet ihr euch mit Leas Werken unbedingt einmal genauer befassen.
Hier gehts zu ihrer Seite.
Es lohnt sich!

Ich wünsche euch einen schönen Sonntagabend und morgen einen guten Wochenstart!

…Chris

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Tz… immer nur Rezensionen!
Irgendwann wird das auch mal langweilig. Dachte ich mir aus so. Also habe ich mir gedacht „Machste mal was anderes. Was tolles.“ Und so kam ich auf die Idee, ein Interview zu führen. Klar – als ehemaligem Chefredakteur der Schülerzeitung fällt einem sowas als erstes ein.
Als Interview-Partnerin war die wunderbare „Hanna Julian“ meine erste Wahl. Denn mit ihr verstehe ich mich über
Twitter
ganz besonders gut.
Und so war es mir eine Ehre, folgendes E-Mail-Interview mit ihr führen zu können. Viel Spaß! Weiterlesen »

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Nach einigem hin und her und zwei, von Würmern, Hunden oder Nachbarn gefressenen Rezensionsexemplaren, die ich nie in den Händen halten konnte, ist heute nun endlich mein Exemplar von „Die Maurin“ von Lea Korte aus dem Knaur-Verlag bei mir angekommen. Ich freue mich riesig darüber, da Lea wirklich keine Mühen gescheut hat, es mir doch nochzukommen zu lassen und ich außerdem bisher nur ein paar wenige historische Romane gelesen habe. Ebenso gespannt bin ich selbstverständlich auch.

Ich werde gleich mal ein paar Seiten lang reinlesen, bevor ich dann morgen wohl fast den ganzen Tag damit verbringen werde. Ist ja auch ein wunderbares Wetterchen, um sich an einem Sonntag auf den Balkon oder an den See um die Ecke zu setzen und ein gutes Buch zu lesen. Denn leider scheint au meinem Lokus nicht die Sonne. ;D

Sommerliche Lesegrüße vom Platz eurer Wahl!
…Chris

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Schon das letzte Buch aus dem Hause FESTA begeisterte mich schwer. Nach wie vor ist „Dying To Live“ mein Lieblingsbuch und das merkt jeder, der mit mir darüber redet.
Doch neben all seinen Gefühlen, die „Dying to Live“ in mir Auslöste – Trauer, Bedrücktheit, Hochgefühle, usw. löste es etwas nicht aus. Nämlich echtes Grauen.
Die Schicksale dort waren schrecklich, waren traurig und schockierten. Doch echter Horror blieb aus, denn das war nicht die Intension vom Autor Kim Paffenroth.

Necrophobia 3 ist, wie auch Paffenroths Roman absolut nichts für schwache Nerven. Oh nein. Ich habe echtes Grauen erlebt. In diesem einen von drei Büchern… Der Festa-Verlag hat gezeigt, wie es geht. Und damit verdammt guten Geschmack bewiesen. Nach diesem Buch weiß man, warum Frank Festa als „Horror-Papst“ bezeichnet wird. Weiterlesen »

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Pünktlich zum Wochenende halte ich gerade „Necrophobia 3“ in meinen Händen, frisch von der Post entgegengenommen.
Necrophobia ist eine Reihe von Büchern aus dem Hause Festa, in der man wahre Schmuckstücke der weltweiten Horrorliteratur findet. Unter anderem von Robert Bloch, Simon Clark und Paul Wilson. Der dritte Band ist der aktuelle.

Der Festa Verlag war so freundlich, mir ein Rezensions-Exemplar zukommen zu lassen und so einer tollen Geste kann ich dann nur gerecht werden, indem ich mich gleich ans Lesen mache.

Also freut euch auf eine nächste Rezi kommende Woche!
Ich bin dann mal weg… lesen… gruseln… nach Mutti rufen… tapfer sein.

Auf dann!

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