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Audible.de – bekannt durch ihr riesen Angebot an Hörbüchrn, kombiniert mit sehr attraktiven Abonnements für lauter lustige Leser, die gerade mal keine Möglichkeit haben, zu lsenen, sondern deshalb ihre Bücher hören müssen, verschenkt an freiwillige Leser FM-Transmitter, zum Test selbiger.

Und nachdem ihr den obenstehenden Schachtelsatz auseinandergewerkelt und verstanden habt, weise ich euch per Link auf diese Anzeige auf Audible.de hin, auf der ihr nochmal nachlesen könnt, was genau zum Testen als Tester verlangt wird.

So ein FM-Transmitter ist ne feine Sache für all jene unter euch, die ein zu altes Radio im Auto haben und deshalb keine CDs oder sogar MP3s damit abspielen können. Dieser Transmitter wird nach einschalten zu einem lokalen UKW-Sender eures Radios, so dass ihr eure Hörbücher bequem per Radio-Kurzwellen-Empfang hören könnt, nachdem ihr euren Player an das kleine Gerät angeschlossen habt.
Praktischen kleines Teil also. Vor allem, dass man über diesen Transmitter und den vorhandenen USB-Anschluss auch nicht befürchten muss, dass der MP3-Player den Geist aufgibt, wird viele freuen.

Audible will diese Geräte von euch testen lassen, um sie in neuen Angeboten mit zu vertreiben, sollte das Ergebnis positiv ausfallen. Eine große Verantwortung also für die Glücklichen.
Wenn ihr also Interesse daran habt, als Tester für Audible zu fungieren, solltet ihr also dort einmal vorbeischauen!

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„Tote Mädchen lügen nicht“ war immer ein Buch, das ich im Laden hab liegen sehen, es aber nie weiter betrachtete. Es lag immer bei den Thrillern. Und Thriller über tote Mädchen gibt es ja wie Sand am Meer. Auch wurde mir das Buch immer mal wieder empfohlen. Einmal mit den Worten „Das ist nicht so der typische Thriller.“ Aber immer wurde es mir als gutes Buch beschrieben. Dennoch: Ich hatte weder Zeit, noch Muße, mir einen solchen Wälzer zu schnappen. Asche über mein Haupt. Aber ich habe noch einen riesen SuB vor mir.
Um kurz zu schildern, worum es geht, hier der Text vom Verlag:

Als Clay Jensen aus der Schule nach Hause kommt, findet er ein Päckchen mit 13 Kassetten vor. Er legt die erste in einen alten Kassettenrekorder, drückt auf Play und hört die Stimme von Hannah Baker. Hannah, seine ehemalige Mitschülerin. Hannah, für die er heimlich schwärmte. Hannah, die sich vor zwei Wochen umgebracht hat. Mit ihrer Stimme im Ohr wandert Clay durch die Nacht, und was er hört, lässt ihm den Atem stocken. Dreizehn Gründe sind es, die zu ihrem Selbstmord geführt haben, dreizehn Personen, die daran ihren Anteil haben. Clay ist einer davon …

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Lovelybooks veranstaltet erneut eine bemerkenswerte Live-Lesung: Dieses Mal mit Fantasy-Autor Kai Meyer!
Die Lesung findet am 30.10.2010 ab 19:00 Uhr im Lovelybooks-Gartenhaus statt und wird hier per Livestream übertragen.
Der Autor der „Wellenläufer“-Trilogie wird aus seinem neusten Band der „Arkadien“-Reihe ‚Arkadien brennt‘ vorlesen und Fragen über Twitter und Facebook beantworten.
Unter allen Fragestellern verlost Lovelybooks 10x den gelesenen Roman; natürlich  signiert vom Autor!

Interesse bekommen?
Weitere Infos bekommt ihr hier.
Ihr habt leider keine Zeit? Kann passieren. Für solche Fälle bietet Lovelybooks hier alle stattgefundenen Livestream-Lesungen nocheinmal aufgezeichneter Weise an.

 

 

 

Interessante Links:
Kai Meyer auf Twitter
Kai Meyer auf Facebook
Autorenprofil bei Lovelybooks

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Warum meine Seite „Lokuszeit“ heißt, weiß man eigentlich.
Ich habe das Ganze mal bei „Über Lokuszeit“ verfasst und generell scheint mein lieber Mitbewohner nicht der einzige zu sein, der nur oder vor allem auf der Schüssel Zeit zum Lesen findet.
Damit habe ich meine kleine Nische in der (Buch-)Blogger-Welt gefunden. Der Aufhänger ist interessant, witzig und eigentlich kennt ihn jeder.

Diese Nische ist in Bücherkreisen auch schon eine Weile bekannt. Hier und dort findet man auf privaten, wie Geschäfts-Klosetts „witzige“ Bücher zum Mal-eben-kurz-drin-blättern. Leider handelt es sich hierbei zumeist um mit flachen Kalauern gespickte oder zum Teil auch geschmacklose Büchlein, die spätestens nach zwei Seiten keine Lust mehr darauf machen, sitzen zu bleiben, sondern möglichst schnell das Badezimmer wieder frei zu machen. Absicht? Man weiß es nicht. Aber in jedem Falle ärgerlich, zieht man in Betracht, dass das Geschäft auf dem Örtchen eben für viele die einzige Möglichkeit ist, sich zu entspannen und ein oder zwei Seiten zu lesen. Weiterlesen »

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Erneut bietet audible.de einen kostenlosen Gutscheincode für George R. R. Martins Fantasy-Epos „Das Lied von Eis und Feuer“ (Teil1) an.
Ich selbst habe alle 8 bisher erschienen Bände gelesen und kann garantieren: Die Bücher werden immer besser und wenn die Reihe je abgeschlossen wird, wird es DIE Low-Fantasy-Saga überhaupt. Ein echtes Schmankerl also!
Um das Hörbuch zu erhalten, müsst ihr lediglich den Gutscheincode DKQ5MJBN hier eingeben und ihr bekommt das Hörbuch automatisch auf eurem Konto gutgeschrieben und könnt es jederzeit als übliches audible-Format herunterladen und hören. Seid ihr noch kein Kunde bei audible.de könnt ihr euch im selben Formular registrieren.
Damit spart ihr dann satte 20,95€, die das Hörbuch nämlich sonst kosten würde.

Bei so einem guten Angebot kann man eigentlich nicht viel falsch machen. Aber Vorsicht: Suchtgefahr!

Infos:
Titel: „Das Lied von Eis und Feuer 1″
Länge: 09 Std. 46 Min. (ungekürzt)
Sprecher: Reinhard Kuhnert
Veröffentlichung: 2008

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Da hat mir mein Lieblingsverlag ja wieder ein Schmankerl zukommen lassen.
Als deutschlandweite Erstveröffentlichung hat der Festa Verlag den Kuriositäten-Horror-Autor Carlton Mellick III. uns sein Buch „Die Kannibalen von Candyland“ verlegt. In Pink. Und nach Erdbeeren riechend.
Ja – richtig gelesen. Es riecht nach Erdbeeren. Man muss nur leicht am Cover reiben. „Am Cover reiben“ ist in Anbetracht der sexuellen Motive des Buches übrigens auch irgendwie eine seltsame Aussage…
Und wenn ich „pink“ sage, dann meine ich hier auch WIRKLICH pink. Das Buch hat sogar pinke Seiten!
Aber worum gehts jetzt in „Candyland“? Ich gebe euch mal den Rückentext:

Als er noch ein Junge war, sah Franklin Pierce die Candyfrau mit dem rosa Zuckerhaar zum ersten Mal. Sie machte die Kinder mit ihrem betörenden Erdbeerduft willenlos und fraß sie auf. Aber niemand glaubte seine Geschichte. Seither ist Franklin Pierce besessen davon, zu beweisen, dass die Kannibalen von Candyland wirklich existieren. Doch dazu muss er erst einen fangen … tot oder lebendig.

Jahrzehnte später findet er den Zugang ins unterirdische Candyland – und wird der Sexsklave der zuckersüßen Frau mit Biss …

Allen, die jetzt drei große, fette Versalien auf der Stirn zu stehen haben (WTF!?), kann ich etwas versichern: 1.) Mir ging es genauso; 2.) Ja, das ist gewollt.
Mellick III. schockiert mit seinen Titeln und Storys. Aber genau das hebt ihn ab. Doch noch nicht zu viel sagen – erstmal lesen. Eine Rezension folgt auf dem Fuße!

Wer meine Wertung nicht abwarten kann, weil er, wie ich, dem Festa Verlag einfach vertraut oder einfach nur auf „kranken Scheiß“ steht, der kann hier sofort bestellen!
Oder ihr lest einfach mal in die Leseprobe rein, die es dort zum Download gibt.
Den Horor-Papst und seine Frau hat es jedenfalls schon vor lauter Begeisterung gepackt, wie man sieht. ;)

An dieser Stelle möchte ich mich schon einmal erneut herzlich beim Verlag bedanken, dass man an mich gedacht und mir ein Rezi-Exemplar zugeschickt hat. Vielen Dank!

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Liebe Agatha Christie,

alles, alles Gute zum 120. Geburtstag!
1890 war ein gutes Jahr. Es war das Jahr, in dem Du geboren wurdest und damit eine der größten, wenn nicht sogar DIE größte Krimi-Ikone das Licht der Welt erblickte. Damals. in Torquay.

Seit dem hat sich vieles verändert. Klar. wir werden alle nicht jünger. Und so haben auch Du und Deine Romane und Geschichten sich im Laufe Deines Lebens verändert.
Die Arbeit in der Apotheke, damals – die hat Dich sicher sehr beeinflusst, oder? Ich meine, nicht umsonst kommen doch Gifte so häufig bei Deinen Romanen vor, stimmt’s?
Aber der Verlust Deiner Mutter und die Affäre Deines ersten Mannes hatten Dich ganz offensichtlich schwer mitgenommen.
Wo, verdammt noch mal, warst Du diese 11 Tage lang? Was hast Du in diesem „eleven missing days“ getrieben?
Brauchtest Du einfach nur eine Auszeit von Deinem Leben, das sich so schlagartig verändert hatte? Oder wolltest Du der Welt (oder nur einigen Personen darin?) eins auswischen?
Schade, dass Du darüber nie etwas erzählt hast.

Aber wie in einer Novelle muss auch im Leben wohl erst einmal die Katastrophe, ein Unglück geschehen, bevor das Happy End anfängt.
Ich glaube ja, dieses Happy End begann schon bei Deiner ersten Reise in den nahen Osten, wo Du ja die Woolleys, dieses junge Archäologenpaar, kennen lerntest. Nicht umsonst hast Du während dieser Zeit zwei Geschichtensammlungen erstellt.
Der zweite Besuch dort, der war es dann wohl, hm?
Also Du Deinen zweiten, viel jüngeren Mann kennen gelernt hast und nun schließlich Deine wohl berühmteste Figur erschufst: Miss Marple. 12 Geschichten über diese geniale Lady hast Du uns beschert. Allein dafür muss man Dir schon dankbar sein. Und das waren wir Dir auch.
Nicht umsonst wurdest Du von der Queen 1976 in den Adel aufgenommen. Und selbst post mortem hörten die Auszeichnungen ja nicht auf. Schließlich wurdest Du im Jahre 2000 als beste Kriminalautorin des Jahrhunderts ausgezeichnet. Aber was eine noch viel wichtigere Auszeichnung ist: Noch heute hast Du begeisterte Leser und Fans. Heute, wo der Thriller- und Kriminal-Buchmarkt quasi explodiert, stellst Du einen Pol da, der seit fast einem Jahrhundert standhält.

Aber ehrlich, liebe Agatha, auch wenn du Hercule Poirot überdrüssig warst – seinen Tod nahm ich Dir persönlich etwas übel.
Nichts desto Trotz: Für 66 Kriminalromane, liebe Agatha, möchte ich Dir von Herzen danken.
Chapeau für Dein Lebenswerk. Danke für Stunden über Stunden voller Spannung und Denksport. Danke für

unvergessliche und geniale Momente mit Poirot, mit Marple aber vor allem auch mit Dir.
Denn in jedem Deiner Bücher steckt Herzblut. Dein Herzblut. Etwas, das Du an Deine Leser weitergegeben hast und immer noch gibst.

Ehre, wem ehre gebührt, liebe Agatha Christie.
Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag,
liebe Queen of Crime!

Ergebenst,
Ein Fan

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Seite heute stehen die Gewinner der Leserrezension 2010 fest.
Die Bollgerjury, wie die Autorenjury haben ihre schwere Aufgabe bewältigt und ihre schlussendlichen Sieger auserkoren:

Gewinner der Autorenjury

– Kathegorie „Allgemein“: Die Rezension zu 36 Argumente für die Existenz Gottes“ von Die Buchprüferin

– Kathegorie „Kinder- & Jugendbuch“: Die Rezension zu Die große Wörterfabrik“ von Anette1809

– Kathegorie „Hörbuch“: Die Rezension zu Das Schumann Hörbuchvon HeikeG

Gewinner der Bloggerjury

– Kathegorie „Allgemein“: Die Rezension zu ”Ohne Netz: Mein halbes Jahr offline“ von Sophia!

– Kathegorie „Kinder- & Jugendbuch“: Die Rezension zu „Erebos“ von Claudia Toman

– Kathegorie „Hörbuch“: Die Rezension zu „Garou“ vin ::Nina:: (Libromanie)

Herzlichen Glückwunsch auch von mir an die Gewinner.
Die unpraktische Folge dieses Wettbewerbes ist, dass  ich jetzt wieder jede Menge neue Bücher auf meinem Wunchzettel habe. Die ausgewählten Rezensionen sind wirklich super und zurecht Gewinner geworden.
Hier kann man sich gut ein paar Inspirationen für eigene Rezensionen abholen, um 2011 vielleicht erfolgreich selbst am Lesekompass teilzunehmen.

Hier geht es zur offiziellen Seite.

Noch einmal Herzlichen Glückwunsch an die Gewinner und viel Spaß mit euren Gewinnen und – natürlich – dem Ruhm, der euch gebührt! :D

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Endlich!
Endlich halte ich das so hoch gelobte und immer wieder erwähnte ‚Apocalypsia‚ von Andreas Izquierdo in der Hand.
Im Twitter wurde es nahezu besungen, während des Read-a-thons wurde es mehrfach gelesen und liest man im Internet, bekommt darüber nur gute bis hervorragende Kritiken. So war ich mehr als zum Platzen gespannt auf das Buch und wusste, dass ich es haben und lesen muss!
Es wird also Zeit für Endzeit bei Lokuszeit. Quasi Lokusendzeit.
Dank Karla von Lovelybooks, kann ich mich nun auf die apokalyptischen Lesestunden, die ich damit haben werde, freuen. Denn allein die ersten Seiten lesen sich schon sehr, sehr gut und machen jede Menge Lust auf mehr!
Übrigens ist nicht nurder Einband cool, sondern auch das, was darunter liegt, stimmt schon sehr auf das Buch ein, wie die Bilder zeigen.

Wenn ich mit den Buch fertig bin, folgt natürlich eine Rezension darüber, ABER das ist noch nicht alles – eine kleine Überraschung zu ‚Apocalypsia‚ wird es außerdem noch geben.
Also bleibt daran!
Und bis dahin: Eine gute Zeit am Ort eurer Wahl! =)

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Also los geht es. Es ist 08:00 Uhr und ein Projekt, wie ich es bisher noch nie probirtt habe, findet seinen Angang. Der Lesemarathon, dieses Jahr präsentiert von Lovelybooks startet. 24 Stunden lesen.

Ein Tag. Hunderte Leser. Ich. Drei Bücher.

Ich habe mich mit Kaffee und Keksen gewappnet. Und mit meinen Büchern natürlich.
Dabei sind „Die Maurin“ von Lea Korte, „Kaltes Gift“ von Neigel McCrery und falls das nicht reichen sollte, „Die Therapie“ von Sebastian Fitzek.
Abgesehen von einigen Unterbrechungen, durch Frühstück unten im Hotelrestaurant und dem Umsteigen vom Auto in den Zug, werde ich versuchen, so gut, wie möglich bis morgen früh um ebenfalls 08:00 Uhr durchzuhalten und durch zu lesen.

Euch halte ich dabei im 2-3-Stunden-Takt hier auf dem Laufenden und in kürzeren Intervallen via Twitter und hier übrigens auch unter dem Hashtag #lblm.
Solltet ihr nichts mehr von mir höhren, bin ich ins Koma gefallen oder im Delirium.
In beiden Fällen braucht ihr euch keine Sorgen machen – das ist normal.

Allen weiteren Teilnehmern am Lesemarathon wünsche ich viel Spaß und Erfolg!

Also! Los gehts!

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