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Und wieder eine Montagsfrage der Libromanie.
Demnächst wieder Rezensionen. Versprochen! ;)

WELCHE BÜCHER NEHMT IHR MIT IN DEN URLAUB?

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Puh… Urlaubsliteratur ist bei mir immer so ein lediges Thema.

Entweder, ich nehme viel zu viel mit und schaffe davon vllt. zwei, drei Kapitel oder ich nehme zu wenig mit und sitze nach ein paar Tagen doof da.
Egal, was ich tu, richtig isses eigentlich nie. Wenn ich aber zu wenig mitnehme, kann ich an Promenaden nach irgendwelchen Mängelexemplaren schauen und bummeln. Das sind immer schöne Mitbringsel aus dem Urlaub; das ist also der weniger schlimme Fall. :)
Man muss ja aber auch sehen, wo man wie hin tingelt. Immerhin will man ja nicht zu viel schleppen und im Normalfall will man im Urlaub auch nicht nur lesen, sondern auch etwas unternehmen.
Weil ich mit meinen Unternehmungen aber meist sehr spontan, dann aber ausschweifend bin, fällt es mir vielleicht deshalb so schwer, die richtige Menge an Literatur einzupacken.

Und dann gibt’s da noch die „ewig Beständigen“.
Das sind Bücher, die ich seit Jahren immer mal wieder in den Urlaub mitnehme und sie nie schaffe und deshalb jedes Mal aufs Neue anfangen muss.
Ich schäme mich, aber „Die Schatzinsel“ ist eines dieser Bücher.
Ich habe Crusoe gelesen, Dracula, Frankenstein, Jekyll & Hyde und bin ein Fan von Poe und Lovecraft. Klassische Literatur und ihre Schreibart sind mir also kein Fremdwort. Aber durch die Schatzinsel schaffe ich es seit meinem 14. Lebensjahr nicht. Und ich weiß nicht, warum… :D

In letzter Zeit gesellt sich aber vor allem Fachliteratur dazu. Das Studium nimmt mich voll in Beschlag und auch wenn man als Student relativ viel Zeit für sich hat, so lässt einen das Studium auch im Urlaub selten ganz los. Irgendwas ist immer zu tun.

Für mich sind Audiobook für den Urlaub eine Offenbarung. Ich bin viel im Zug unterwegs und kann so einfach abschalten – zum Beispiel auch dann, während ich an der Promenade unterwegs bin und fotografiere. Das ist eine großartige Entspannung! :)

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HABT IHR AKTUELL BÜCHER VORBESTELLT?

Ich bin kein Fan vom vorbestellen, da ich eh eher ein Spntan-Leser bin.
Zumal ich selten die aktuellsten Bücher lesen.
Bücher, auf die ich warte, behalte ich auch so im Blick. Zum Beispiel das kommende Buch von Thriller-Autor Cody McFadyen oder den 8. Band der Skulduggery-Serie. Bei McFadyen und auch Simon Beckett schaue ich einfach immer mal wieder in der Buchhandlung vorbei und suche klassisch im Regal. Skulduggery habe ich via Audible im Blick.
Vorbestellt habe ich eigentlich nur das Buch von Karla Paul aka Buchkolumne. Aber das kommt wahrscheinlich nicht vor Ende meines Studiums… *zu Karla rüberschiel und grins*
Ansonsten gibt’s genug „unaktuelle“ Bücher, die ich noch auf meinem SuB habe. Stephen King allem voran. Aber da ich ja die letzten eineinhalb Jahre eher auf Audiobooks angewiesen war, habe ich schier unendliche Möglichkeiten, was die Lesebeschäftigung angeht…

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Sooo… hier ist schon viel zu lang nichts mehr passiert aber vergessen ist „Lokuszeiit“ noch lange nicht. Dafür ist es zu sehr mein Herzblut.
Und wie steigt man besser in die „Bloggosphäre“ zurück ein, als durch Blogparaden?
Ich habe mir mal die Montagsfrage von der Libromanie geschnappt, die ich schon lange im Blick habe.

HATTET IHR SCHON MAL
EINE LESEFLAUTE?

Hell yes!
Und jedes Mal habe ich aufs Neue ein schlechtes Gewissen.
Dabei weiß ich nicht einmal genau, worin der Grund für diese Leseflauten liegen. Es lässt sich einfach kein stetiger Grund finden; vielleicht gibt’s dafür auch viele Gründe.
Im Moment ist es sicher mein Studium. Da ich Kommunikations- und Medienwissenschaften und Germanistik studiere, habe ich wöchentlich jeeeeeeede Menge zu lesen und wenn ich mal ganz ehrlich zu mir selbst bin, dann habe ich nach dieser Lektüre echt keine Lust mehr, noch mehr zu lesen. Auch, wenn es „nur“ Belletristik wäre…
Zum anderen bin ich stinkenfaul geworden. :D
Durch meine Augenerkrankung vor knapp zwei Jahren war ich eine geraume Zeit lang nicht mehr dazu fähig, ein Buch zu lesen. Ich stieg damals auf Hörbucher um und… joa… bin dabei geblieben.
In der Bahn, in der Tram, beim Laufen, beim Einkauf – ich kann einfach immer „hörend lesen“, wohingegend „lesend lesen“ selten geht, weil einfach nicht die Zeit oder die Ruhe dafür da ist. Ein Ersatz ist es aber nicht, das weiß ich.

Und dabei vermisse ich das „lesende lesen“ sogar!
Ich vermisse die Zeiten, in der ich ein Buch bis tief in die Nacht verschlungen habe, immer „nur noch das Kapitel beenden“ im Kopf, bis die letzte Seite geschafft war und die Vögel draußen wieder zwitscherten.
Ich vermisse auch die Zeiten, in denen man am Morgen erwachte und das Buch neben einem aufgeschlagen lag, weil man einfach am abend zuvor weggedämmert war.
Lesen bringt Ruhe in unser ansonsten sehr hektisches Leben. Es bringt uns runter und ordnet ein wenig unsere Gedanken und Emotionen, indem es sie bündelt und fokussiert.
Aber vielleicht braucht man hin und wieder auch mal Ruhe vor der Ruhe…?

Ich in meinem Falle brauche wohl eher mal wieder Ruhe für die Ruhe und die muss ich mir einfach mal wieder nehmen. Miese Augen hin oder her; „Historia von Dr. Fausten“ hin oder her; Internet hin oder her!
Fehlt nur noch die passende Lektüre, die mich wieder fesselt.
Aber die sollte eigentlich nicht so schwer zu finden sein, oder?

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Hanna Brock hätte wohl lieber zu hause bleiben sollen.
Während einer Recherche zu einem Wanderführer im Schwarzwald, nahe Freiburg, macht die junge Journalistin einen grausigen Fund. Eine weibliche Leie liegt mitten im Wald, eine tödliche Kopfverletzung ist jedoch nicht die einzige Gräultat, die der jungen Frau zugefügt wurde; sie war schwanger. Und ihr Ungebohrenes fehlt…

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Hier bitte dramatische Musik einspielen. (Fanfahren, Trommeln und sowas) und folgenden Text mit bedrohlichem Unterton lesen:

Frühjahr 2011. Adolf Hitler erwacht auf einem leeren Grundstück in Berlin-Mitte. Ohne Krieg, ohne Partei, ohne Eva. Im tiefsten Frieden, unter Tausenden von Ausländern und Angela Merkel. 66 Jahre nach seinem vermeintlichen Ende strandet der Gröfaz in der Gegenwart und startet gegen jegliche Wahrscheinlichkeit eine neue Karriere – im Fernsehen. Dieser Hitler ist keine Witzfigur und gerade deshalb erschreckend real. Und das Land, auf das er trifft, ist es auch: zynisch, hemmungslos erfolgsgeil und auch trotz Jahrzehnten deutscher Demokratie vollkommen chancenlos gegenüber dem Demagogen und der Sucht nach Quoten, Klicks und „Gefällt mir“-Buttons.

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Alle Jahre wieder geht’s für mich auf die Leipziger Buchmesse. Hier will ich Bucher sehen, Leute treffen und Autoren hören.
Wie es dieses Jahr war, erfahrt ihr hier!

[05:00] Wecker klingelt. In einem Anflug von grenzenloser Genialität habe ich gestern noch einen zweiten Wecker auf 05:30 gestellt. Der hier wird also gepflegt einfach ausgemacht. Noch ne halbe Stunde schlafen…

[05:12] Muddern kommt reingestürm. Sie versprüht einen Hauch von Panik; die Lautstärke, mit der sie die Tür öffnet (eine Lautstärke, die nur Mütter zu erzeugen fähig sind) tut ihr übriges.
„Chris, Dein Wecker hat geklingelt. Will ja nicht, dass Du verschläfst“
Setze zu einer zynischen Erklärung an, die ihr gleichzeitig vermittelt, dass die moderne Technik dazu fähig ist, einen zweiten Wecker zu stellen und selbst die Snooze-Taste mit mehr als 12 Minuten gegeben hätte, ohne mich verschlafen zu lassen. Heraus kommt:
„Vjoxrighyjcvnlyjrhgfyuvbjfbg!“
„Hä?“
„Ja, danke. Ich hatte die Schlummertaste gedrückt.“
„Achso.“
Das Licht im Zimmer wird angeschaltet.

[05:12;52] Okay okay… Muddern hat gewonnen. Ich mag sie ja. Das muss ich vielleicht dazu sagen.

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Literaturstöckchen

written wordsUm der allgemeinen Leere, die hier zu Zeit herrscht, mal etwas entgegen zu wirken und das aufgrund logistischer Differenzen mit meiner Brieftasche nicht auf der Frankfurter Buchmesse geh, dachte ich mir, wäre ein Stöckchen ganz praktisch. Stöckchen sind schnell gemacht. Stöckchen sind cool. Stöckchen sind sinnlos. Jeder mag Stöckchen einfach!
Natürlich sollte das nicht irgendeines werden. Klar! Auf einen Bücherblog muss auch ein Bücherstöckchen. Oder eben ein Literaturstöckchen.
Dieses hier habe ich auf der wunderbaren, neuen Seite diaryJLpassion gefunden und aufgegriffen. An dieser Stelle dann auch gleich mal eine Empfehlung: Besucht die Seite! Und damit ihr die Seite auch nicht verfehlen könnt, habt ihr hier gleich noch einen Link, der euch dort hinführt! ;)
Nun aber zu meinen Antworten. Wer möchte, kann sich das ganze gern kopieren, ausdrücken, ausmalen, verzieren und an sie Wand hängen. Oder einfach auch auf seinem Blog machen. Wenn ihr ersteres macht – schickt mir bitte ein Bild! ;)

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Vor schon einiger Zeit, hat mir der Festa-Verlag ein sehr, sehr ungewöhnliches Rezensions-Exemplar zukommen lassen. Ich berichtete. Über rosa Seiten. Duftende Hardcover. Und einem, „Was zu Hölle..!?“-Ausruf, den ich und jeder machte, der sich durchlas, worum es in diesem Buch geht.
Die Rede ist natürlich von „Die Kannibalen von Candyland“ aus der Feder von Carlton Mellick III.
Für alle, die nicht wissen, worum es geht, hier noch einmal die Inhaltsangabe vom Verlag:

Als er noch ein Junge war, sah Franklin Pierce die Candyfrau mit dem rosa Zuckerhaar zum ersten Mal. Sie machte die Kinder mit ihrem betörenden Erdbeerduft willenlos und fraß sie auf. Aber niemand glaubte seine Geschichte. Seither ist Franklin Pierce besessen davon, zu beweisen, dass die Kannibalen von Candyland wirklich existieren. Doch dazu muss er erst einen fangen … tot oder lebendig.
Jahrzehnte später findet er den Zugang ins unterirdische Candyland – und wird der Sexsklave der zuckersüßen Frau mit Biss …

Herzlich willkommen in der verrückten Welt des „Bizarro Fiction“ – dem Genre von Mellick III. Seinem zu hause. Seinem Kopf. Seiner Fantasie. Und die ist so verdammt bunt und abgefahren, dass ich einfach nicht wirklich wusste, was ich von dieser Inhaltsangabe halten sollte. Der Festa-Verlag ist für mich das non plus ultra, was Dark Fiction angeht. Ihre gesammelten Werke von Lovecraft dominieren meine Horrorecke im Bücherregal, „Dying to Live“ war eines von wenigen Büchen, das mich wirklich tief berührt hat und nun kommt so etwas – ein Buch, bei dem man davon ausgehen möchte, dass es nicht mehr, als Groschenroman-Niveau hat – einem Niveau, das dem Herausgeber und Horror-Papst Frank Festa einfach nicht gerecht würde.
Eines vorweg: Festa bleibt seinem Ruf und seinem hohen Niveau treu. Und ich habe eine neue Perle in meinem Regal.
Ich möchte möglichst wenig zu der Geschichte erzählen. Denn jedes noch so kleine, wenn auch abstruse, Detail würde jedem Leser von euch die Überraschung und damit den Spaß nehmen, auf jeder zweiten Seite ungläubig, aber grinsend, den Kopf zu schütteln.
Mellick III wandert auf einem schmalen Grad zwischen absolutem Schwachsinn und Genialität. Aber ich denke, wir alle wissen, spätestens seit „Shaun of the Dead“ (übrigens genial), dass diese beiden Eigenschaften verteufelt nahe aneinander liegen.
Denn es verhält sich so: Mellick wirft irgendwie alle Ideen, die er hat, ungeachtet des Genres, ungeachtet des „Aussehens“ und vor allem ungeachtet dessen, was der Leser denken könnte, zusammen. Das Buch ist, wie Popcorn mit Käsesauce. Pizza mit Schlagsahne. Grün und Blau. Oder beim Twitter zu faven, ohne zu retweeten. Man mag das alles, aber zusammen passt es irgendwie nicht so wirklich.
Mellick III ist das egal. Er schmeißt es zusammen in einen großen Eintopf seiner Ideen, packt einen liebenswert verrückten Humor dazu, mischt alles gut durch und macht anschließend eine… nein – DIE eine Sache ganz richtig: er hängt alles an einen intelligenten roten Faden, den er nicht mehr verlässt.
Ohne zu viel zu verraten, kann ich behaupten, dass Mellick ohne Rücksicht auf sich, seine Protagonisten und schon gar nicht auf seine Leser, strikt und erbarmungslos seiner eigenen Welt und deren Regeln folgt. Sie ist verrückt. Sie ist völlig wahnwitig. Sie ist brutal. Aber in sich logisch und schlüssig. Und er nimmt für alles, was seine Charaktere tun, die Konsequenzen hin.
Lange Rede, kurzer Sinn: Mellick III tut das, was nur wenige Autoren tun, aber für das Genre „Bizarro Fiction“ das einzig richtige, damit es nicht ins schlechte und/oder lächerliche abdriftet: Er nimmt jede Konsequenz hin. Ohne Wenn und Aber.
Das Ergebnis?
Die Kannibalen von Candyland“ ist ein kunterbuntes, brutales, erotisches und bizarres und erbahmungsloses Meisterweg seiner Sparte. Zu jeder Zeit glaubwürdig. Zu jeder Zeit überraschend. Zu jeder Zeit erbarmungslos. Und frisch. Ich erinnere mich nicht, je so einen jungen und dynamischen Schreibstil erlebt zu haben. Carlton Mellick III eben.
Und sogar tragisch ist es. Und das auf eine sehr intelligente Art und Weise. Hin und wieder kullert einem vielleicht sogar eine kleine Träne aus dem Auge oder man hat einen Kloß im Hals. Auch das ist wieder ein Effekt der kompromisslosen Schreibweise des Buches.

Frank und Inge Festa haben wieder einmal bewiesen, dass sie genau das richtige Händchen für ihr Metier haben. Denn nicht nur der autor und seine Geschichten, sondern auch das Buch an sich, in seiner Aufmachung, verdient es, erwähnt und vor allem gelobt werden.
So kommt das Buch mit rosa Seiten und hoch qualitativem Hardcover und Lesebändchen daher. Ebenso das kleine, aber nette Feature, am Bauch der Zuckerfrau auf dem Cover reiben zu können um einen dezenten Erdbeerbonbon-Geruch zu erhalten, rechne ich dem Verlag sehr, sehr hoch an.
So viel Liebe für seine Herausgaben, zeugt von echtem Enthusiasmus, den man heut zu Tage nur noch selten findet.
Danke, lieber Festa-Verlag, für dieses Schmankerl in meinem Bücherregal!

„Die Kannibalen von Candyland“ ist ein gutes, ein tolles Buch. Es liest sich schnell und dynamisch und gerade durch die fabelhafte Aufmachung, ist es auch nach dem Lesen noch eine Freude. Es ist toll. Es ist gut. Es macht Spaß. Aber es ist nicht perfekt.
Hin und wieder bin ich über ein paar Dinge gestolpert, wie eine etwas zu lange Ausführung einer Szene oder Handlungen der Protagonisten, die ich nicht immer ganz nachvollziehen konnte.
Darum bekommt das Werk von mir vier von fünf Bewertungs-Klos. Schließlich muss ja auch immer noch Platz nach oben sein. Und das nächste Buch Mellicks III („Ultra Fuckers“) erscheint ja immerhin auch am 20. Juni 2011 ebenfalls beim Festa-Verlag.
Und damit habe ich viel, aber noch lang nicht alles zu „Die Kannibalen von Candyland“ gesagt.
Gerade nach dem Lesen hat es viel Diskussionspotential.
Aber ich kann jetzt nicht. Irgendwo hier Macht einer was aus Erdbeeren. Ich rieche es. Ganz deutlich. Ich will es. Jetzt!
Ich muss weg…

Bewertung: 4/5

Carlton Mellick III “Die Kannibalen von Candyland”

Bunt gebunden, Duftcover, Leseband
160 rosa Seiten
ISBN 978-3-86552-095-1
Verlag: Festa-Verlag
Preis: 16,80€
Direkt bestellen

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Erstens kommt es anders…

…und zweitens, als man denkt.

Tja, so ist es wohl.
Und so kommt es, dass ich erst ab morgen auf der LBM erscheinen werde. Leipzig ist weit weg. Und wenn ein Faktor ausfällt, dann leidet der Plan so darunter, dass sich alles sehr verspätet. Ich sitze gerade auf dem Weg nach Leipzig und werde aber vor 18 Uhr dort nicht mehr ankommen.
Erst morgen dann werde ich, trotz gekaufter 4-Tages-Karte und 4 Tage gebuchtem Hotel, dann die ersten Berichte, Bilder und eventuell auch Videos online stellen.
Wer mich treffen mag – meldet euch!

Beste Grüße,
Chris

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Nun sind aus einem ganzen, langen Jahr wirklich nur noch 2 Wochen geworden, bis endlich wieder die Leipziger Messehallen zu ihrer jährlichen Ausstellung zur Buchkultur öffnen!
Natürlich werde auch ich dort zugegen sein und allerhand sinnvolles und sinnloses Zeug treiben. Vor allem aber werde ich viele, viele interessante Leute sehen, Bücher kennenlernen und Autoren lesen hören. Ich werde mich mit Verlegern unterhalten, werde verrückt gekleidete Leute sehen und vor allem aber liebe Menschen treffen, die ich lange nicht gesehen habe.

In den nächsten zwei Wochen laufen bei mir die Vorbereitungen zu den Tagen, auf die ich mich schon ewig freue.
Mitfahrgelegenheiten müssen geplant, Termine gemacht und Lesungen gesichtet werden. Wo ich wann fest bin, werdet ihr im Terminkalender lesen können, wenn es dann so weit ist. Ansonsten werdet ihr – in so fern dort Empfang herrscht – natürlich über Twitter ständig und abends dann auf jeden Fall auch über meinen Blog auf dem Laufenden gehalten.

Ich freue mich wie ein Schneekönig auf die Messe und werde deshalb auch schon ab Donnerstag nachmittag dort sein. Genauso freue ich mich auch auf Leute die ich, mangels Gelegenheit bisher noch nicht treffen konnte! Ihr seid auch da? Na dann schreibt mir doch! Ich würde euch wirklich gern dort kennenlernen und mich mit euch unterhalten, Tipps und erfahrungen austauschen und unbedingt zusammen ein Foto machen! :)

Ich freue mich auf euch!
Allerbeste Grüße,
euer Chris

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