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Alle Jahre wieder geht’s für mich auf die Leipziger Buchmesse. Hier will ich Bucher sehen, Leute treffen und Autoren hören.
Wie es dieses Jahr war, erfahrt ihr hier!

[05:00] Wecker klingelt. In einem Anflug von grenzenloser Genialität habe ich gestern noch einen zweiten Wecker auf 05:30 gestellt. Der hier wird also gepflegt einfach ausgemacht. Noch ne halbe Stunde schlafen…

[05:12] Muddern kommt reingestürm. Sie versprüht einen Hauch von Panik; die Lautstärke, mit der sie die Tür öffnet (eine Lautstärke, die nur Mütter zu erzeugen fähig sind) tut ihr übriges.
„Chris, Dein Wecker hat geklingelt. Will ja nicht, dass Du verschläfst“
Setze zu einer zynischen Erklärung an, die ihr gleichzeitig vermittelt, dass die moderne Technik dazu fähig ist, einen zweiten Wecker zu stellen und selbst die Snooze-Taste mit mehr als 12 Minuten gegeben hätte, ohne mich verschlafen zu lassen. Heraus kommt:
„Vjoxrighyjcvnlyjrhgfyuvbjfbg!“
„Hä?“
„Ja, danke. Ich hatte die Schlummertaste gedrückt.“
„Achso.“
Das Licht im Zimmer wird angeschaltet.

[05:12;52] Okay okay… Muddern hat gewonnen. Ich mag sie ja. Das muss ich vielleicht dazu sagen.

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Literaturstöckchen

written wordsUm der allgemeinen Leere, die hier zu Zeit herrscht, mal etwas entgegen zu wirken und das aufgrund logistischer Differenzen mit meiner Brieftasche nicht auf der Frankfurter Buchmesse geh, dachte ich mir, wäre ein Stöckchen ganz praktisch. Stöckchen sind schnell gemacht. Stöckchen sind cool. Stöckchen sind sinnlos. Jeder mag Stöckchen einfach!
Natürlich sollte das nicht irgendeines werden. Klar! Auf einen Bücherblog muss auch ein Bücherstöckchen. Oder eben ein Literaturstöckchen.
Dieses hier habe ich auf der wunderbaren, neuen Seite diaryJLpassion gefunden und aufgegriffen. An dieser Stelle dann auch gleich mal eine Empfehlung: Besucht die Seite! Und damit ihr die Seite auch nicht verfehlen könnt, habt ihr hier gleich noch einen Link, der euch dort hinführt! ;)
Nun aber zu meinen Antworten. Wer möchte, kann sich das ganze gern kopieren, ausdrücken, ausmalen, verzieren und an sie Wand hängen. Oder einfach auch auf seinem Blog machen. Wenn ihr ersteres macht – schickt mir bitte ein Bild! ;)

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Vor schon einiger Zeit, hat mir der Festa-Verlag ein sehr, sehr ungewöhnliches Rezensions-Exemplar zukommen lassen. Ich berichtete. Über rosa Seiten. Duftende Hardcover. Und einem, „Was zu Hölle..!?“-Ausruf, den ich und jeder machte, der sich durchlas, worum es in diesem Buch geht.
Die Rede ist natürlich von „Die Kannibalen von Candyland“ aus der Feder von Carlton Mellick III.
Für alle, die nicht wissen, worum es geht, hier noch einmal die Inhaltsangabe vom Verlag:

Als er noch ein Junge war, sah Franklin Pierce die Candyfrau mit dem rosa Zuckerhaar zum ersten Mal. Sie machte die Kinder mit ihrem betörenden Erdbeerduft willenlos und fraß sie auf. Aber niemand glaubte seine Geschichte. Seither ist Franklin Pierce besessen davon, zu beweisen, dass die Kannibalen von Candyland wirklich existieren. Doch dazu muss er erst einen fangen … tot oder lebendig.
Jahrzehnte später findet er den Zugang ins unterirdische Candyland – und wird der Sexsklave der zuckersüßen Frau mit Biss …

Herzlich willkommen in der verrückten Welt des „Bizarro Fiction“ – dem Genre von Mellick III. Seinem zu hause. Seinem Kopf. Seiner Fantasie. Und die ist so verdammt bunt und abgefahren, dass ich einfach nicht wirklich wusste, was ich von dieser Inhaltsangabe halten sollte. Der Festa-Verlag ist für mich das non plus ultra, was Dark Fiction angeht. Ihre gesammelten Werke von Lovecraft dominieren meine Horrorecke im Bücherregal, „Dying to Live“ war eines von wenigen Büchen, das mich wirklich tief berührt hat und nun kommt so etwas – ein Buch, bei dem man davon ausgehen möchte, dass es nicht mehr, als Groschenroman-Niveau hat – einem Niveau, das dem Herausgeber und Horror-Papst Frank Festa einfach nicht gerecht würde.
Eines vorweg: Festa bleibt seinem Ruf und seinem hohen Niveau treu. Und ich habe eine neue Perle in meinem Regal.
Ich möchte möglichst wenig zu der Geschichte erzählen. Denn jedes noch so kleine, wenn auch abstruse, Detail würde jedem Leser von euch die Überraschung und damit den Spaß nehmen, auf jeder zweiten Seite ungläubig, aber grinsend, den Kopf zu schütteln.
Mellick III wandert auf einem schmalen Grad zwischen absolutem Schwachsinn und Genialität. Aber ich denke, wir alle wissen, spätestens seit „Shaun of the Dead“ (übrigens genial), dass diese beiden Eigenschaften verteufelt nahe aneinander liegen.
Denn es verhält sich so: Mellick wirft irgendwie alle Ideen, die er hat, ungeachtet des Genres, ungeachtet des „Aussehens“ und vor allem ungeachtet dessen, was der Leser denken könnte, zusammen. Das Buch ist, wie Popcorn mit Käsesauce. Pizza mit Schlagsahne. Grün und Blau. Oder beim Twitter zu faven, ohne zu retweeten. Man mag das alles, aber zusammen passt es irgendwie nicht so wirklich.
Mellick III ist das egal. Er schmeißt es zusammen in einen großen Eintopf seiner Ideen, packt einen liebenswert verrückten Humor dazu, mischt alles gut durch und macht anschließend eine… nein – DIE eine Sache ganz richtig: er hängt alles an einen intelligenten roten Faden, den er nicht mehr verlässt.
Ohne zu viel zu verraten, kann ich behaupten, dass Mellick ohne Rücksicht auf sich, seine Protagonisten und schon gar nicht auf seine Leser, strikt und erbarmungslos seiner eigenen Welt und deren Regeln folgt. Sie ist verrückt. Sie ist völlig wahnwitig. Sie ist brutal. Aber in sich logisch und schlüssig. Und er nimmt für alles, was seine Charaktere tun, die Konsequenzen hin.
Lange Rede, kurzer Sinn: Mellick III tut das, was nur wenige Autoren tun, aber für das Genre „Bizarro Fiction“ das einzig richtige, damit es nicht ins schlechte und/oder lächerliche abdriftet: Er nimmt jede Konsequenz hin. Ohne Wenn und Aber.
Das Ergebnis?
Die Kannibalen von Candyland“ ist ein kunterbuntes, brutales, erotisches und bizarres und erbahmungsloses Meisterweg seiner Sparte. Zu jeder Zeit glaubwürdig. Zu jeder Zeit überraschend. Zu jeder Zeit erbarmungslos. Und frisch. Ich erinnere mich nicht, je so einen jungen und dynamischen Schreibstil erlebt zu haben. Carlton Mellick III eben.
Und sogar tragisch ist es. Und das auf eine sehr intelligente Art und Weise. Hin und wieder kullert einem vielleicht sogar eine kleine Träne aus dem Auge oder man hat einen Kloß im Hals. Auch das ist wieder ein Effekt der kompromisslosen Schreibweise des Buches.

Frank und Inge Festa haben wieder einmal bewiesen, dass sie genau das richtige Händchen für ihr Metier haben. Denn nicht nur der autor und seine Geschichten, sondern auch das Buch an sich, in seiner Aufmachung, verdient es, erwähnt und vor allem gelobt werden.
So kommt das Buch mit rosa Seiten und hoch qualitativem Hardcover und Lesebändchen daher. Ebenso das kleine, aber nette Feature, am Bauch der Zuckerfrau auf dem Cover reiben zu können um einen dezenten Erdbeerbonbon-Geruch zu erhalten, rechne ich dem Verlag sehr, sehr hoch an.
So viel Liebe für seine Herausgaben, zeugt von echtem Enthusiasmus, den man heut zu Tage nur noch selten findet.
Danke, lieber Festa-Verlag, für dieses Schmankerl in meinem Bücherregal!

„Die Kannibalen von Candyland“ ist ein gutes, ein tolles Buch. Es liest sich schnell und dynamisch und gerade durch die fabelhafte Aufmachung, ist es auch nach dem Lesen noch eine Freude. Es ist toll. Es ist gut. Es macht Spaß. Aber es ist nicht perfekt.
Hin und wieder bin ich über ein paar Dinge gestolpert, wie eine etwas zu lange Ausführung einer Szene oder Handlungen der Protagonisten, die ich nicht immer ganz nachvollziehen konnte.
Darum bekommt das Werk von mir vier von fünf Bewertungs-Klos. Schließlich muss ja auch immer noch Platz nach oben sein. Und das nächste Buch Mellicks III („Ultra Fuckers“) erscheint ja immerhin auch am 20. Juni 2011 ebenfalls beim Festa-Verlag.
Und damit habe ich viel, aber noch lang nicht alles zu „Die Kannibalen von Candyland“ gesagt.
Gerade nach dem Lesen hat es viel Diskussionspotential.
Aber ich kann jetzt nicht. Irgendwo hier Macht einer was aus Erdbeeren. Ich rieche es. Ganz deutlich. Ich will es. Jetzt!
Ich muss weg…

Bewertung: 4/5

Carlton Mellick III “Die Kannibalen von Candyland”

Bunt gebunden, Duftcover, Leseband
160 rosa Seiten
ISBN 978-3-86552-095-1
Verlag: Festa-Verlag
Preis: 16,80€
Direkt bestellen

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Erstens kommt es anders…

…und zweitens, als man denkt.

Tja, so ist es wohl.
Und so kommt es, dass ich erst ab morgen auf der LBM erscheinen werde. Leipzig ist weit weg. Und wenn ein Faktor ausfällt, dann leidet der Plan so darunter, dass sich alles sehr verspätet. Ich sitze gerade auf dem Weg nach Leipzig und werde aber vor 18 Uhr dort nicht mehr ankommen.
Erst morgen dann werde ich, trotz gekaufter 4-Tages-Karte und 4 Tage gebuchtem Hotel, dann die ersten Berichte, Bilder und eventuell auch Videos online stellen.
Wer mich treffen mag – meldet euch!

Beste Grüße,
Chris

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Nun sind aus einem ganzen, langen Jahr wirklich nur noch 2 Wochen geworden, bis endlich wieder die Leipziger Messehallen zu ihrer jährlichen Ausstellung zur Buchkultur öffnen!
Natürlich werde auch ich dort zugegen sein und allerhand sinnvolles und sinnloses Zeug treiben. Vor allem aber werde ich viele, viele interessante Leute sehen, Bücher kennenlernen und Autoren lesen hören. Ich werde mich mit Verlegern unterhalten, werde verrückt gekleidete Leute sehen und vor allem aber liebe Menschen treffen, die ich lange nicht gesehen habe.

In den nächsten zwei Wochen laufen bei mir die Vorbereitungen zu den Tagen, auf die ich mich schon ewig freue.
Mitfahrgelegenheiten müssen geplant, Termine gemacht und Lesungen gesichtet werden. Wo ich wann fest bin, werdet ihr im Terminkalender lesen können, wenn es dann so weit ist. Ansonsten werdet ihr – in so fern dort Empfang herrscht – natürlich über Twitter ständig und abends dann auf jeden Fall auch über meinen Blog auf dem Laufenden gehalten.

Ich freue mich wie ein Schneekönig auf die Messe und werde deshalb auch schon ab Donnerstag nachmittag dort sein. Genauso freue ich mich auch auf Leute die ich, mangels Gelegenheit bisher noch nicht treffen konnte! Ihr seid auch da? Na dann schreibt mir doch! Ich würde euch wirklich gern dort kennenlernen und mich mit euch unterhalten, Tipps und erfahrungen austauschen und unbedingt zusammen ein Foto machen! :)

Ich freue mich auf euch!
Allerbeste Grüße,
euer Chris

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Audible.de – bekannt durch ihr riesen Angebot an Hörbüchrn, kombiniert mit sehr attraktiven Abonnements für lauter lustige Leser, die gerade mal keine Möglichkeit haben, zu lsenen, sondern deshalb ihre Bücher hören müssen, verschenkt an freiwillige Leser FM-Transmitter, zum Test selbiger.

Und nachdem ihr den obenstehenden Schachtelsatz auseinandergewerkelt und verstanden habt, weise ich euch per Link auf diese Anzeige auf Audible.de hin, auf der ihr nochmal nachlesen könnt, was genau zum Testen als Tester verlangt wird.

So ein FM-Transmitter ist ne feine Sache für all jene unter euch, die ein zu altes Radio im Auto haben und deshalb keine CDs oder sogar MP3s damit abspielen können. Dieser Transmitter wird nach einschalten zu einem lokalen UKW-Sender eures Radios, so dass ihr eure Hörbücher bequem per Radio-Kurzwellen-Empfang hören könnt, nachdem ihr euren Player an das kleine Gerät angeschlossen habt.
Praktischen kleines Teil also. Vor allem, dass man über diesen Transmitter und den vorhandenen USB-Anschluss auch nicht befürchten muss, dass der MP3-Player den Geist aufgibt, wird viele freuen.

Audible will diese Geräte von euch testen lassen, um sie in neuen Angeboten mit zu vertreiben, sollte das Ergebnis positiv ausfallen. Eine große Verantwortung also für die Glücklichen.
Wenn ihr also Interesse daran habt, als Tester für Audible zu fungieren, solltet ihr also dort einmal vorbeischauen!

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„Tote Mädchen lügen nicht“ war immer ein Buch, das ich im Laden hab liegen sehen, es aber nie weiter betrachtete. Es lag immer bei den Thrillern. Und Thriller über tote Mädchen gibt es ja wie Sand am Meer. Auch wurde mir das Buch immer mal wieder empfohlen. Einmal mit den Worten „Das ist nicht so der typische Thriller.“ Aber immer wurde es mir als gutes Buch beschrieben. Dennoch: Ich hatte weder Zeit, noch Muße, mir einen solchen Wälzer zu schnappen. Asche über mein Haupt. Aber ich habe noch einen riesen SuB vor mir.
Um kurz zu schildern, worum es geht, hier der Text vom Verlag:

Als Clay Jensen aus der Schule nach Hause kommt, findet er ein Päckchen mit 13 Kassetten vor. Er legt die erste in einen alten Kassettenrekorder, drückt auf Play und hört die Stimme von Hannah Baker. Hannah, seine ehemalige Mitschülerin. Hannah, für die er heimlich schwärmte. Hannah, die sich vor zwei Wochen umgebracht hat. Mit ihrer Stimme im Ohr wandert Clay durch die Nacht, und was er hört, lässt ihm den Atem stocken. Dreizehn Gründe sind es, die zu ihrem Selbstmord geführt haben, dreizehn Personen, die daran ihren Anteil haben. Clay ist einer davon …

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Lovelybooks veranstaltet erneut eine bemerkenswerte Live-Lesung: Dieses Mal mit Fantasy-Autor Kai Meyer!
Die Lesung findet am 30.10.2010 ab 19:00 Uhr im Lovelybooks-Gartenhaus statt und wird hier per Livestream übertragen.
Der Autor der “Wellenläufer”-Trilogie wird aus seinem neusten Band der “Arkadien”-Reihe ‘Arkadien brennt’ vorlesen und Fragen über Twitter und Facebook beantworten.
Unter allen Fragestellern verlost Lovelybooks 10x den gelesenen Roman; natürlich  signiert vom Autor!

Interesse bekommen?
Weitere Infos bekommt ihr hier.
Ihr habt leider keine Zeit? Kann passieren. Für solche Fälle bietet Lovelybooks hier alle stattgefundenen Livestream-Lesungen nocheinmal aufgezeichneter Weise an.

 

 

 

Interessante Links:
Kai Meyer auf Twitter
Kai Meyer auf Facebook
Autorenprofil bei Lovelybooks

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Warum meine Seite „Lokuszeit“ heißt, weiß man eigentlich.
Ich habe das Ganze mal bei „Über Lokuszeit“ verfasst und generell scheint mein lieber Mitbewohner nicht der einzige zu sein, der nur oder vor allem auf der Schüssel Zeit zum Lesen findet.
Damit habe ich meine kleine Nische in der (Buch-)Blogger-Welt gefunden. Der Aufhänger ist interessant, witzig und eigentlich kennt ihn jeder.

Diese Nische ist in Bücherkreisen auch schon eine Weile bekannt. Hier und dort findet man auf privaten, wie Geschäfts-Klosetts „witzige“ Bücher zum Mal-eben-kurz-drin-blättern. Leider handelt es sich hierbei zumeist um mit flachen Kalauern gespickte oder zum Teil auch geschmacklose Büchlein, die spätestens nach zwei Seiten keine Lust mehr darauf machen, sitzen zu bleiben, sondern möglichst schnell das Badezimmer wieder frei zu machen. Absicht? Man weiß es nicht. Aber in jedem Falle ärgerlich, zieht man in Betracht, dass das Geschäft auf dem Örtchen eben für viele die einzige Möglichkeit ist, sich zu entspannen und ein oder zwei Seiten zu lesen. Weiterlesen »

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Erneut bietet audible.de einen kostenlosen Gutscheincode für George R. R. Martins Fantasy-Epos “Das Lied von Eis und Feuer” (Teil1) an.
Ich selbst habe alle 8 bisher erschienen Bände gelesen und kann garantieren: Die Bücher werden immer besser und wenn die Reihe je abgeschlossen wird, wird es DIE Low-Fantasy-Saga überhaupt. Ein echtes Schmankerl also!
Um das Hörbuch zu erhalten, müsst ihr lediglich den Gutscheincode DKQ5MJBN hier eingeben und ihr bekommt das Hörbuch automatisch auf eurem Konto gutgeschrieben und könnt es jederzeit als übliches audible-Format herunterladen und hören. Seid ihr noch kein Kunde bei audible.de könnt ihr euch im selben Formular registrieren.
Damit spart ihr dann satte 20,95€, die das Hörbuch nämlich sonst kosten würde.

Bei so einem guten Angebot kann man eigentlich nicht viel falsch machen. Aber Vorsicht: Suchtgefahr!

Infos:
Titel: “Das Lied von Eis und Feuer 1″
Länge: 09 Std. 46 Min. (ungekürzt)
Sprecher: Reinhard Kuhnert
Veröffentlichung: 2008

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